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Watt pro Kilo (W/kg): Verstehen und Fortschritt machen

Aktualisiert am 2026-07-23

Beim Radfahren sagt die reine Leistung (in Watt) nicht alles aus: Das Verhältnis Leistung/Gewicht, ausgedrückt in Watt pro Kilo (W/kg), sagt die Leistung am besten voraus, besonders beim Bergfahren.

Warum W/kg wichtig ist

Auf flacher Strecke dominieren reine Leistung und Aerodynamik. Aber sobald es bergauf geht, muss man das eigene Körpergewicht heben: Zwei Radfahrer mit 250 W fahren nicht gleich schnell bergauf, wenn sie 60 und 80 kg wiegen. Das W/kg gleicht den Vergleich aus.

Wie man es berechnet

Nehmen Sie Ihre FTP (Schwellenleistung, in Watt) geteilt durch Ihr Gewicht in kg. Beispiel: 240 W FTP für 75 kg = 3,2 W/kg. Als Richtwert: ~2-3 W/kg für einen Freizeitradsportler, 3-4 für einen guten Amateure, 4-5+ für einen erfahrenen Wettkämpfer.

Zwei Hebel zur Verbesserung

Der beste Gewinn kommt oft zuerst aus der Leistung: Es bringt nichts, sich zu verhungern, das kostet Watt.

Zuverlässig messen

Ein Leistungsmesser (oder ein angeschlossener Home-Trainer) ist notwendig für ein zuverlässiges W/kg. Testen Sie Ihre FTP alle 6-8 Wochen, um Ihre Fortschritte zu verfolgen.

Systematisch Fortschritt machen

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